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Projekte

Forschung zur Mobilität der Zukunft ist bunt, innovativ und unkonventionell


Gegebenes wird hinterfragt, Etabliertes kritisiert, Neues ausprobiert. Entsprechend häufig steht in Wissenschaft und Praxis die Frage im Raum, welche Vorschriften zu beachten sind, welche Anforderungen aus dem geltenden Recht resultieren und wohin sich eine ermöglichende Rechtsordnung entwickeln müsste. Die Forschungsstelle Mobilitätsrecht steht vor dem Hintergrund Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Verbänden und Einzelpersonen für Stellungnahmen und Gutachten zur Verfügung – wissenschaftliche Unabhängigkeit steht dabei an erster Stelle.
Ein Kern- und Differenzierungsmerkmal der Forschungsstelle ist ihr dezidiert trans- und interdisziplinärer Ansatz. Er zeigt sich insbesondere durch die funktionale und bedarfsgerechte Nutzung von Erkenntnissen anderer Fachbereiche bei der Beantwortung originär juristischer Fragestellungen, wird darüber hinaus anhand des Spektrums der fachlichen Qualifikationen innerhalb des Teams und der Vielfalt der Projektpartner in den Verbundvorhaben deutlich. Die derzeit laufenden Projekte möchten wir Ihnen nachfolgend vorstellen. Es wird jeweils beschrieben, was Ausgangslage und Ziele sind, welche Funktion die Forschungsstelle Mobilitätsrecht innerhalb des Verbunds einnimmt und welche möglichen rechtlichen Fragen zu klären sein könnten.

UrbanSmartPark – Driverless On-Street Inner-City Parking

Problemstellung

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Die Nachfrage nach städtischer Mobilität steigt und damit auch der Bedarf an Parkplätzen. Darüber hinaus ändern sich die Zusammensetzung und die Nutzung von Verkehrsmitteln aufgrund neuer Ansätze wie Carsharing, Robo-Taxis, elektrischen und nicht-elektrischen sowie geteilten oder nicht geteilten Fahrzeugen, die um einen begrenzten (Park-)Raum konkurrieren. Mit den von den Technologietrends ergeben sich aber auch neue Möglichkeiten. Das Auto biete Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle wie Lieferservice oder technische Wartung während es geparkt ist. Elektro- oder Carsharing-Fahrzeuge könnten außerdem automatisiert Reparking-Aufgaben lösen und dadurch die Prozesse vereinfachen und optimieren.

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Projekt: SteigtUM - Elektrische Kleinfahrzeuge für einen ganzheitlichen Lösungsansatz urbaner Mobilitätsprobleme

Problemstellung

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Der Wunsch nach Individualität und Flexibilität der Menschen im innerstädtischen Verkehr führt oft zu einer hohen Emissionsbelastung und einer kritischen Parksituation. Die extensive Nutzung von privaten PKW belastet das gesamte Verkehrssystem. Um dem entgegenzuwirken, entwickelt ein Forscherteam aus Wissenschaftler*innen verschiedener Unternehmen und Universitäten im Projekt SteigtUm ein urbanes Mobilitätskonzept auf Basis von Mikromobilen.

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Projekt: ViVre – Vernetzung virtualisierter Verkehrsinfrastrukturen und automatisierter Fahrfunktionen für nachhaltige Mobilitätslösungen

Problemstellung

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Der zunehmende Personen- und Gütertransport stellt die innerstädtische Verkehrsinfrastruktur vor große Herausforderungen. Gleichzeitig steigert das erhöhte Aufkommen von Berufspendlern die Nachfrage nach einem bedarfsgerechten öffentlichen Personennahverkehr sowie einer flexibleren Anbindung des ländlichen Raums. Langfristig ist daher eine Verlagerung des individuellen Fahrzeugverkehrs in Richtung intelligenter, moderner, emissionsarmer und nachhaltiger Mobilitätslösungen notwendig. Vor dem Hintergrund ist das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderte Projekt „ViVre“ initialisiert worden..

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Projekt: 5G-Reallabor in der Mobilitätsregion Braunschweig-Wolfsburg

Problemstellung

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Im Rahmen des Projektes wird der Mobilfunkstandard 5G erforscht und der mögliche Ausbau sowie Anwendungsfälle im Sinne einer Modellregion untersucht. Um den Ausbau und den Einsatz ökonomisch sinnvoll zu gestalten, muss der Nutzen von 5G geprüft und in einem attraktiven Schaufenster interessenvertreterorientiert dargestellt werden – vor allem im Zusammenspiel mit bereits vorhandenen drahtlosen und drahtgebundenen Übertragungstechnologien sowie vorhandener Sensorik im städtischen Raum.

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